Das wollen wir in Jockgrim nicht!


Jockgrim – Perle der Südpfalz – ein  herrlicher Ort zum Leben – Unser Hinterstädl:  romantische Auffahrt, Fachwerkhäuser, enge Gassen, schmale Gehwege. Anwohner wie Besucher schätzen den dörflichen Charakter. Aber dieses besondere Ambiente birgt auch Gefahren, wenn Sicherheit nicht erste Priorität hat. Ein paar Minuten an der Straße und man erkennt, dass viele Verkehrsteilnehmer die Situation mit den schmalen Gehwegen und der schlecht einsehbaren Straßenführung nicht ganz richtig einschätzen. In einem Dorf mit solchen Straßenverhältnissen muss gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt im täglichen Umgang der Verkehrsteilnehmer gewährleistet und eingefordert werden, um Zwischenfälle, ja gar tödliche Unfälle zu vermeiden.

Bei einem Unfall ist man zur Hilfe verpflichtet, einen Unfall vermeiden aber muss offensichtlich niemand. Wenn es passiert, ist es zu spät: für den Verletzten, für die Familienangehörigen und für den Fahrer. Stimmen werden laut nach nicht wahrgenommener politischer Verantwortung. Wir wissen, dass die „Raser“ diesen Blog bestimmt nicht lesen, wir hoffen jedoch, dass verantwortungsbewusste, von uns gewählte Volksvertreter sich nachhaltig um die kritische Situation in der Ludwig- und Maximilianstraße kümmern. Denn ein trauriges Blumenmeer wollen wir hier in Jockgrim nicht. Jeder Unfall ist vermeidbar – wenn gegenseitige Wertschätzung politisch eingefordert und Raserei Konsequenzen hat. Die durchgeführte   Verkehrsberuhigung kann nur der erste Schritt gewesen sein.

Wir sind sicher, wo ein Wille ist, sind auch Möglichkeiten zur Umsetzung. Bürger wie Politiker, gemeinsam sollten wir uns für Sicherheit und eine hohe Lebensqualität für jeden in unserem außergewöhnlich schönen Ort einsetzen.

M. und A. Neumann

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