Bilder und Videos

Video (dreieinhalb Minuten) von Schulweg in der Ludwigstraße Dezember 2011: SchulwegLudwigstrasseJockgrim. Übrigens auch in YouTube.

Fragwürdige Begegnungen in der Ludwigstraße:

Noch ein paar Bilder vom sogenannten Gehweg der Ludwigstraße:

 

 

 

 

11 Antworten auf „Bilder und Videos“

  1. Wenn sich „Zugezogene“ über die Verkehrssituation im Hinterstädtel beschweren ist es, als wenn sich ein Deutscher im Ausland beschwert dass man nicht seine Muttersprache spricht. Das hätte man vorher wissen können… Warum zieht man da überhaupt hin? Was ist mit denen die sich beschweren? Meiden die den restlichen Ort mit dem Auto? Da kann ich sicherlich das Gegenteil beweisen. Also, wer sich aufregt soll dahin zurückgehen wo er herkommt….!!!

    1. Spricht man kein Englisch/Französisch/Spanisch/Was-auch-immer kann man die Sprache lernen oder jemanden um Hilfe bitten. Und eine Sprache lernt man am besten, wenn mann oder frau sie braucht, also genau dort wo sie gesprochen wird.

      Wann beginnt ihre Definition von „Zugezogen“? Ab 2000? 1990? 1980? 1950? 1850? Wer schon 1950 im Hinterstädtel wohnte, hat sich dann wohl daran gewöhnt, mit eingezogenem Bauch flach an die Hauswand gepresst die Vorbeifahrt des LKWs abzuwarten?

      Die einzige Möglichkeit im Hinterstädtel dem motorisierten Verkehr nicht zum Opfer zu fallen, ist selbst welchen zu produzieren. D.h. aus der Haustür ins Auto. Und das ist dann vielleicht die Überlebenstaktik.

      Ziemlich schade, für einen eigentlich schönen Altort. Anderswo geht man anders damit um. Da stehen Menschen im Mittelpunkt, nicht Autos.

  2. Wenn sich „Zugezogene“ über die Verkehrssituation im Hinterstädtel beschweren ist es, als wenn sich ein Deutscher im Ausland beschwert dass man nicht seine Muttersprache spricht. Das hätte man vorher wissen können… Warum zieht man da überhaupt hin? Was ist mit denen die sich beschweren? Meiden die den restlichen Ort mit dem Auto? Da kann ich sicherlich das Gegenteil beweisen. Also, wer sich aufregt soll dahin zurückgehen wo er herkommt….!!!

  3. Lieber Herr Schwein,
    Ja warum beschweren sich die „alten“ Jockgrimer nicht über diesen Schwachsinn., die alte Festung dem LKW und PKW Verkehr zu opfern. Statt sie als ein weit über regionale Grenzen bekanntes Kleinod zu hegen und zu pflegen.
    Ja, Herr Schwein, es ist peinlich . Vor zwei Jahrzehnten wurde nach vielen Diskussionen und einigem Aufwand ein Dorfentwicklungsplan aufgestellt, Hauptaugenmerk — die Entlastung des Hinterstädtels. Nun sind die dort vorgeschlagenen Maßnahmen in Jockgrim fertig ( Neuer Ortszugang Buchstraße, Querspange vom Hochhaus zum Bahnhof Untere Buchstraße). Aber im Hinterstädtel bleibt alles beim Alten, im Gegenteil. Und das ist eine Schande.

    1. Was soll denn noch alles getan werden? Woher soll das Geld kommen?
      Die LKWs sollten eigentlich von Wörth kommend über die Eisenbahnbrücke am Penny vorbei gelenkt werden. Aber auch für mich, als Mann mit einem Auto, ist es unzumutbar, dort herum zu fahren, wenn ich am Sportplatz wohne. Natürlich ist Durchgangsverkehr, das ist klar, da die Straße und der Ort so gebaut sind. Jetzt muss dort schon 30 gefahren werden, was richtig ist, und es wurden Verkehrsinseln gesetzt, was nervig aber ebenfalls richtig ist, und es reicht noch immer nicht…

      1. Es ist nicht das Geld was fehlt. Wie Sie richtig bemerken, die LKWs sollten eigentlich die Ortsrandstraße benutzen, auch bei Zulieferung nach Jockgrim. Dafür ist die Ortsrandstraße (Teil I) gebaut worden und die Buchstraße ausgelegt. Dafür wurde von der Gemeinde Landeszuschüsse kassiert. Statt dessen wird die LKW-Beschilderung kreativ ausgelegt. Wer nach Jockgrim liefert, egal wohin, darf über das Hinterstädtel fahren. Da fallen dann die paar LKWs mit Ziel Rheinzabern nicht weiter auf. Und die zuständige Verwaltung zuckt nur mit den Schultern und fühlt sich nicht zuständig.
        Eine korrekte Verkehrsführung kostet übrigens kein Geld.

  4. Lieber Herr Schwein,
    Ja warum beschweren sich die „alten“ Jockgrimer nicht über diesen Schwachsinn., die alte Festung dem LKW und PKW Verkehr zu opfern. Statt sie als ein weit über regionale Grenzen bekanntes Kleinod zu hegen und zu pflegen.
    Ja, Herr Schwein, es ist peinlich . Vor zwei Jahrzehnten wurde nach vielen Diskussionen und einigem Aufwand ein Dorfentwicklungsplan aufgestellt, Hauptaugenmerk — die Entlastung des Hinterstädtels. Nun sind die dort vorgeschlagenen Maßnahmen in Jockgrim fertig ( Neuer Ortszugang Buchstraße, Querspange vom Hochhaus zum Bahnhof Untere Buchstraße). Aber im Hinterstädtel bleibt alles beim Alten, im Gegenteil. Und das ist eine Schande.

    1. Was soll denn noch alles getan werden? Woher soll das Geld kommen?
      Die LKWs sollten eigentlich von Wörth kommend über die Eisenbahnbrücke am Penny vorbei gelenkt werden. Aber auch für mich, als Mann mit einem Auto, ist es unzumutbar, dort herum zu fahren, wenn ich am Sportplatz wohne. Natürlich ist Durchgangsverkehr, das ist klar, da die Straße und der Ort so gebaut sind. Jetzt muss dort schon 30 gefahren werden, was richtig ist, und es wurden Verkehrsinseln gesetzt, was nervig aber ebenfalls richtig ist, und es reicht noch immer nicht…

      1. Es ist nicht das Geld was fehlt. Wie Sie richtig bemerken, die LKWs sollten eigentlich die Ortsrandstraße benutzen, auch bei Zulieferung nach Jockgrim. Dafür ist die Ortsrandstraße (Teil I) gebaut worden und die Buchstraße ausgelegt. Dafür wurde von der Gemeinde Landeszuschüsse kassiert. Statt dessen wird die LKW-Beschilderung kreativ ausgelegt. Wer nach Jockgrim liefert, egal wohin, darf über das Hinterstädtel fahren. Da fallen dann die paar LKWs mit Ziel Rheinzabern nicht weiter auf. Und die zuständige Verwaltung zuckt nur mit den Schultern und fühlt sich nicht zuständig.
        Eine korrekte Verkehrsführung kostet übrigens kein Geld.

  5. Für mich als „zugezogener“ ist es immer eine Zumutung, zu Fuß sowie mit dem Auto diesen Teil Jockgrims zu passieren. Schuld ist einfach die Fehlplanung. Und ich frage mich, wieso niemand etwas dagegen unternimmt. Schon öfters ist mir der Gedanke gekommen, man solle doch eine Einbahnstraße daraus machen und den restlichen Verkehr über die dafür vorgesehene Verkehrsinsel vor Jockgrim zu lenken.

  6. Für mich als „zugezogener“ ist es immer eine Zumutung, zu Fuß sowie mit dem Auto diesen Teil Jockgrims zu passieren. Schuld ist einfach die Fehlplanung. Und ich frage mich, wieso niemand etwas dagegen unternimmt. Schon öfters ist mir der Gedanke gekommen, man solle doch eine Einbahnstraße daraus machen und den restlichen Verkehr über die dafür vorgesehene Verkehrsinsel vor Jockgrim zu lenken.

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